🌸🌿 Warum Entzündungen so eine große Rolle spielen – und was ich darüber gelernt habe

🌿 Warum Entzündungen so eine große Rolle spielen – und was ich darüber gelernt habe

Ich bin kein Arzt und auch keine Expertin im klassischen Sinn.
Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, meinen Körper besser zu beobachten – und die Signale ernst zu nehmen.

Dabei ist mir klar geworden: Viele Beschwerden entstehen nicht einfach zufällig,
sondern haben etwas mit stillen Entzündungen zu tun – also Reaktionen im Körper, die man oft gar nicht bemerkt, die aber im Hintergrund ständig aktiv sind.


Entzündung heißt: Der Körper kämpft

Wenn man das Wort „Entzündung“ hört, denkt man zuerst an etwas Negatives.
Dabei ist es eigentlich ein Zeichen dafür, dass der Körper versucht, etwas zu reparieren.
Nur wenn dieser Prozess dauerhaft aktiv bleibt, wird er zum Problem –
dann kann das Immunsystem irgendwann auch gesundes Gewebe angreifen.
Genau das passiert bei vielen chronischen oder autoimmunen Erkrankungen.


Was mir geholfen hat, meinen Körper zu beruhigen

Ich habe gelernt, genauer hinzuschauen, was Entzündungen in mir auslöst und was sie wieder zur Ruhe bringt.
Mit der Zeit haben sich für mich fünf Bereiche herauskristallisiert, die eine große Rolle spielen:

1. Fette:
Unser Körper braucht das richtige Gleichgewicht zwischen Omega-6 und Omega-3, um Entzündungen beenden zu können.
Ich achte heute auf hochwertige Fette und meide stark verarbeitete Pflanzenöle wie Sonnenblumen- oder Sojaöl.
Besonders gute Erfahrungen habe ich mit hochwertigem Omega-3 gemacht, das ich täglich einnehme.

2. Ernährung:
Zucker, Weißmehl und Fertigprodukte können stille Entzündungen anfeuern.
Ich versuche, möglichst frisch zu essen – viel Gemüse, gute Fette, Ballaststoffe, wenig Zucker.

3. Darmflora:
Etwa 70 % des Immunsystems sitzen im Darm.
Wenn dort das Gleichgewicht gestört ist, entstehen dauerhaft Reize.
Probiotische Lebensmittel und eine natürliche Ernährung helfen mir, den Darm zu unterstützen.

4. Stress und Emotionen:
Dauerstress hält Cortisol im Körper hoch – und das kann Entzündungen verstärken.
Mir helfen regelmäßige Spaziergänge, bewusste Atmung, Natur und klare Grenzen im Alltag.

5. Schlaf und Regeneration:
Im Schlaf baut der Körper Entzündungsstoffe ab.
Feste Schlafzeiten, Dunkelheit und ein ruhiges Schlafzimmer tun mir unglaublich gut.


Balance statt Kampf

Ich habe aufgehört, nur auf Symptome zu reagieren.
Stattdessen beobachte ich, was in meinem Leben das Gleichgewicht stört – ob Ernährung, Stress, Gedanken oder Umgebung.
Je bewusster ich das wahrnehme, desto ruhiger reagiert auch mein Körper.


Man muss kein Arzt sein, um Zusammenhänge zu erkennen.
Oft reicht es, ehrlich hinzuschauen, kleine Dinge zu verändern und dem eigenen Körper zuzuhören.
Er weiß sehr genau, was ihm guttut – wir müssen nur wieder lernen, zuzuhören.

Freundliche Grüße
Andrea Anna 💚

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